Die Vampirjägerin
von Amelia Atwater-Rhodes



Turquoise gilt als exzellente Vampirjägerin und sie hat gerade einen tödlichen Auftrag angenommen: Sie soll die grausame Vampirin Jeshickah stellen, die in »Midnight«, dem Reich der Vampire, lebt. Turquoise schleicht sich in Midnight ein und trifft dabei auf den höchst attraktiven Jaguar, zu dem sie sich bald unwiderstehlich hingezogen fühlt. Doch Jeshickah hat ihre Spur aufgenommen. Als die Jägerin enttarnt wird, kann sie nur noch einer retten: der Vampir Jaguar ... · Für alle Fans von »Buffy« und »Charmed« · Bester Vampir-Stoff für Mädchen, die es schaurig-romantisch lieben

 

 

Hammer geil das Buch.
Hat zwar kein Liebes Happy End aber ein Happr End für die Hauptperson des Buches.

Turquoise Familie wurde getötet und sie wurde zur Sklavin eines Vampirs Lord Darly.
Nach einem Jahr gelang es ihr abzuhauen und sie wurde zur Jägerin.
Als sie in Midnight ist lernt sie den Anführer Jaguar kennen und die beiden Freunden sich an kann man nicht wirklich sagen aber er rettet ihr das Leben. Er Trenirt mit ihr damit sie mit der Peitsche umgehen kann so das sie den Kampf gewinnt der sie zum Freiblut macht. Was heißt das kein Vampir sie mehr zur Sklavin machen kann.
Am endeTötet sie Lord Darly und überlegt ob sie bei Jaguar bleiben soll und sich dann von ihrem Freund (dessen namen mir gerade entfallen ist) und retter von Darly vor vielen Jahren zum Vampir machen zu lassen.
Oder ob sie Midizin studieren soll.
Eine vortsetzung währe sehr wünschenswert da es sehr interesant währe zu erfahren für was sie sich entschieden hat.

 

 Turquoise geht zu Jaguar ins Büro nach kurzem Gespräch bekommt sie eine stelle als Bluter.
Das heißt die Vampire im Haus dürfen von ihr Trinken und sie hat es ihnen damit Erlaubt.
„Komm her“ Obwohl er einen Befehl aussprach, klang es, als ob sie auch Widersprechen könnte.
Einen Augenblick lang fühlte sich Turquoise schuldig. Sie manipulierte ihn absichtlich. Ein Vampir bei der Nahrungsaufnahme war ein leichtes Ziel, die meisten von ihnen verloren jedes Gespür für ihre Umgebung, solange sie Blut tranken. Jaguar versuchte nicht mal ihren Geist zu beherrschen, als seine Lippen ihre Kehle berührten, Wäre sie bewaffnet gewesen, wäre er geradezu abstoßend leicht gewesen, ihr zu töten. Jaguar ließ Turquoise vorsichtig los, er hielt ihre Handgelenke, bis er sicher war, dass sie aufrecht stehen konnte. Sie holte Luft und lehnte sich gegen die Wand.


Nachdem sie in den verbotenen Garten ging und Jaguar ihr erlaubte dort hin zu kommen wann immer sie es wollte.
Gegen das weiche Fell eines Jaguars gelehnt, schlief Turquoise ein, doch als sie erwachte, hatte sich alles verändert, Irgendwann, während sie schliefen, hatte Jaguar seine menschliche Gestalt wieder angenommen, Er lag nun auf dem Rücken, sodass Turquoise dicht an ihn geschmiegt erwachte und ein Arm von ihm wie zufällig um ihre Hüfte geschlungen war. Einen Moment lang bewunderte sie die herrliche Figur, die neben ihr lag. Doch die Illusion hielt nicht lange an. Ihr Kopf lag auf seiner Brust und dort war kein Herzschlag zu spüren. Ihr seufzen weckte Jaguar auf, Sie fühlte seine Brust sich in einem tiefen Atemzug heben und senken und für einen Moment wurde der Griff um ihre Taille fester, wie eine kameradschaftliche Umarmung. „Es ist Abend“
„Es tut mir Leid“ entschuldigte sie sich reflexartig, als sie sich aufrichtete.
„Keine Ursache“ antwortete er. Er ließ sie nicht sofort lies und zu ihrer eigenen Überraschung zögerte sie. Sie versuchte nicht in die schwarzen Augen zu starren die im Moment beängstigend Intensiv waren, „Es ist keineswegs unangenehm so aufzuwachen“



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